Zur medikamentösen Behandlung der Demenz stehen die Acetylcholinesterase-Hemmer Donepezil, Rivastigmin und Galantamin für die leichte bis mittelgradige Alzheimer-Demenz zur Verfügung, dazu Memantin für die mittelgradige bis schwere Form und seit kurzem der Antikörper Lecanemab. Sie halten den Verlauf nicht auf, aber sie können den Abbau verlangsamen und Symptome lindern — und die Auswahl richtet sich stärker nach der Demenzform und der Verträglichkeit, als man zunächst denkt.
Ausführlich behandele ich die Antidementiva im Videokurs Psychopharmaka: ein Video, eine Präsentation und der vollständige Text zu allen Wirkstoffen — mit Dosierung, Nebenwirkungen, der Differenzialindikation bei Alzheimer-, vaskulärer, frontotemporaler, Parkinson- und Lewy-Körperchen-Demenz und meiner Einschätzung zu jeder einzelnen Substanz. Das ist der Teil, der den Kurs ausmacht — und den ich dort aktuell halte.
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Stand: 09.08.2026
Hinweis: Dieser Text dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Über Deine Medikation entscheidest Du gemeinsam mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt.
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