Man denkt ja allgemein, Seufzen wäre Ausdruck von Frustration, Resignation oder gar Vermissen. Eine Forschergruppe aus dem dunklen Oslo hat das nun mal experimentell überprüft und eine Gruppe von Probanden zunächst gebeten zu sagen, was sie glauben, warum andere seufzen, und dann die Probanden bei der Bearbeitung einer eher schwierigen Aufgabe beobachtet.
Ergebnis: Alle dachten, Seufzen gehe mit Frustration oder Traurigkeit einher. Tasächlich seufzten die Probanden aber, wenn sie eine Aufgabe oder eine Teilaufgabe abgeschlossen hatten. Danach machten sie am ehesten eine kurze Gedenkpause und widmeten sich dann etwas Anderem. Endlich mal wieder ein Forschungsergebnis, das die Welt etwas erhellt. Die Arbeit wurde mit dem Alternativen Spaß-Nobelpreis ausgezeichnet. Respekt!
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Ja, wie?
Stöhnen kann doch AUCH bei Trauer, etc. sein, oder nicht?
🙂